Dein Besuch bei der NEW WORK EVOLUTION

Publikum der New Work Evolution

Ausstellende aus dem Themenbereich New Work zeigen ihre Produkte und Dienstleistungen für innovative Arbeitswelten und moderne Unternehmenskulturen.

Begleitet wird die Fachmesse von einem spannenden Vortragsprogramm mit Experten zum Thema New Work und zahlreichen Best-Practice-Beispielen sowie Networking-Möglichkeiten.

Alle Informationen, von Ticketpreisen über die Anreise bis zum Aufenthalt in Karlsruhe haben wir hier auf dieser Seite zusammengestellt.

Erfahre die neusten Entwicklungen im Bereich New Work

Nach dem erfolgreichen Start 2023 wird die NEW WORK EVOLUTION in 2024 noch größer und kreativer! Neben Programm auf der Main Stage und den Präentationsflächen der Ausstellenden wird es auch Raum für Workshops geben. Außerdem wird es vier Focus Areas geben: Im Bereich Technology geht es u. a. um das Potenzial von AI und co. mit denen Arbeit effizienter gestaltet werden kann. Offices zeigen die optimale (Aus)gestaltung von Räumen in der Arbeitswelt. DE&I (Diversity, equity und inclusion) represäntiert die Vielfältigkeit bei New Work und wie New Work für Alle möglich ist. Mit People & Culture wird der Mensch und sein Wohlbefinden in den Mittelpunkt gestellt.

Die NEW WORK EVOLUTION ist ein Treffpunkt für Entschiedungstragende aus Unternehmen wie CEOs, HR-Manager, Facility und Infarstruktur Manager, Architekten, IT-Manager, New-Work-Planende, New-Work-Beratende. Hier findest du ein einzigartiges Netzwerk von Partnern, Experten, Multiplikatoren und Medienpartnern - der ideale Ort, um neue Kontakte zu knüpfen!

WANN, WAS, WO - Öffnungszeiten der #nwe24

Datum Öffnungszeiten Ort Bitte beachte
Dienstag, 04. Juni & Mittwoch 05. Juni 2024 09.00 - 18.00 Uhr Messe Karlsruhe,
Messeallee 1
76287, Rheinstetten
Es sind keine Tiere auf dem Messegelände gestattet, außer in begründeten Fällen, wie Führhunde für Behinderte, Blindenhunde oder Diensthunde. Vielen Dank für dein Verständnis!
Donnerstag, 06. Juni 2024 09.00 - 17.00 Uhr Messe Karlsruhe,
Messeallee 1
76287, Rheinstetten
Es sind keine Tiere auf dem Messegelände gestattet, außer in begründeten Fällen, wie Führhunde für Behinderte, Blindenhunde oder Diensthunde. Vielen Dank für dein Verständnis!

Preise 2024

Übersicht der Preise für Tickets der New Work Evolution: Ermäßigte Tageskarte 25 €, Tageskarte 59 € ,Ermäßigte Dauerkarte 59 € ,Dauerkarte 99 €
Tickets ermäßigt für Schüler, Studenten, Auszubildende, Zivildienstleistende, Arbeitssuchende, Rentner oder Menschen mit Behinderung, Mitarbeiter von öffentlichen und privaten Universitäten und Hochschulen sowie der Bundeswehr. Nachweiskontrollen bei Einlass. Alle Preise inkl. 19% MwSt.

Unsere Services rund um Deinen Messebesuch

Auch vor Ort bieten wir Dir vollen Service. Erfahre hier mehr zu unserem elektronischen Besucherinformationssystem und welche Informationen unser Infostand für Dich bereithält. Außerdem lernst Du unter diesem Punkt die Möglichkeiten der Internetnutzung auf unserem Messegelände kennen.

Infocounter auf der Messe

Am Infopoint in der Aktionshalle findest Du Informationen zu Restaurants und Hotels in der Umgebung sowie eine Vorschau auf kommende Messen. An den Infocounter vor den Hallen wird Dir bei Fragen rund um die laufende Veranstaltung gerne persönlich weitergeholfen.

Barrierefreie Messe

Auf dem Messegelände befindet sich eine "Toilette für alle", die speziell für die Nutzung durch Menschen mit Mehrfachbehinderung konzipiert ist. Sie verfügt zusätzlich über einen Lifter sowie einer Notruf-Vorrichtung. Geöffnet ist diese Toilette zu den jeweiligen Öffnungszeiten der Veranstaltung auf dem Messegelände.

Rollstühle:

  • Kostenfreier Service für deinen Messebesuch. Wende dich bitte am entsprechenden Besuchstag an die Kollegen des DRK vor Ort unter der Rufnummer: 0721 3720 5230.
  • Ein Rollstuhl (ohne Elektroantrieb) wird dir für die Dauer Ihres Messebesuchs gebracht (nach Verfügbarkeit).

Mehr zur barrierefreien Anreise .

Kostenfreies W-LAN auf dem Messegelände

Kostenfreier WLAN Zugang

Während der Messe steht Dir als registrierter User, im Hallenbereich unseres Messegeländes ein drahtloser Internetzugang kostenfrei zur Verfügung.

Kostenfreies W-LAN auf dem Messegelände

Erforderlich ist ein eigenes WLAN fähiges Endgerät mit einer Webbrowser Funktion.

Bitte beachte folgende Hinweise:

  • Für die Nutzung benötigst du ein WLAN fähiges Endgerät mit dem weltweit gängigen WLAN Standard IEEE 802.11 n/ac.
  • Flächendeckender Empfang ist bei hoher Nutzerzahl unter Umständen nicht gewährleistet.
  • Die Bandbreite beträgt maximal bis zu 2Mbit/s pro Endgerät. Je nach Hallenauslastung kann die Bandbreite jedoch geringer ausfallen.
  • Ein User/Endgerät kann max. 30 Minuten mit einem mobilen Endgerät online gehen.

Premium Wi-Fi

Falls Du eine höhere Bandbreite benötigst, raten wir Dir, unser Premium Wi-Fi für höchste Online-Ansprüche (ohne Bandbreitenbeschränkung) kostenpflichtig zu bestellen (Online kaufen oder im Business Center Eingang West).

EC-Automaten

Die Messe Karlsruhe stellt ihren Besuchenden einen EC-Automaten direkt auf dem Messegelände zur Verfügung. Dieser befindet sich in der Aktionshalle beim Haupteingang.

Für Volksbankkunden ist die Bargeldabhebung an diesen Automaten kostenfrei. Dies gilt ebenfalls für Sparkassenkunden der Stadt Karlsruhe-Ettlingen, allerdings nicht für die Sparkassenkunden außerhalb dieses Kreises sowie anderer Banken.

Garderobe und Schließfächer

Auf dem Messegelände fällt für die Nutzung des Garderoben-Service bei Kleidungsstücken ein Entgelt in Höhe von 2 Euro an, für Gepäckstücke ein Entgelt von 3 Euro. Schließfächer stehen im Untergeschoss unter Verwendung einer 1 Euro Pfandmünze zur Verfügung.

Digitale Schließfächer findest Du im Eingangsbereich (Haupteingang) auf der linken Seite.

12 von 24 LiveLocker sind mit der Möglichkeit ausgestattet, Akkus von mobilen Geräten zu laden. Dazu findet man nach Öffnung des LiveLockers

  • eine 220V/16A-Buchse, um eigene Netzgeräte z.B. für das Laden von laptops oder Fahrradakkus zu anzuschliessen, und,
  • eine USB-Typ-A sowie eine USB-Typ-C-Buchse mit zusammen 18W Ausgangsleistung.

Du kannst diese bereits vorab für Ihren Aufenthalt reservieren unter live-locker.com .

Für die Nutzung werden 5 Euro pro Tag berechnet.

„e-Ladestation“ für Elektrofahrzeuge am Standort Messe Karlsruhe

Vier Ladestationen für Elektrofahrzeuge (Typ 2 Stecker bis 22 kW) stehen den Besuchern der Messe Karlsruhe auf dem Parkplatz P1, ein Ladevorgang kostet 6 Euro. Bitte beachten Sie: Die Einfahrt auf P1 ist kostenpflichtig. Die Ladestationen können nicht reserviert werden.

Die Messe Karlsruhe gestattet keine Tiere auf dem Messegelände.

Ausnahmen sind Führhunde für Menschen mit Behinderungen, Blindenhunde und Diensthunde.

Verlorene und abgegebene Dinge sammelt unsere Leitwarte.

Telefon: +49 721 3720 5222

Wenn Du bei uns nicht fündig wurdest, wende Dich bitte an das

Fundbüro der Stadt Rheinstetten, Telefon: + 49 7242 9514 350.

Oder an das

Fundbüro der Stadt Karlsruhe, Telefon: + 49 721 133 3310.

Branchenabend der NEW WORK EVOLUTION

Atrium der Messe Karlsruhe

Der Branchenabend der NEW WORK EVOLUTION und der parallel stattfindenden LEARNTEC ist die ideale Gelegenheit, um sich über die neuesten Entwicklungen und Innovationen in der Branche zu informieren und wertvolle Kontakte zu knüpfen. Auf der Veranstaltung treffen sich Branchenführer, Experten und Entscheider aus Unternehmen, die sich mit der Zukunft der Arbeitswelt beschäftigen.

Genießen Sie in sommerlicher Atmosphäre den Abend im Atrium (Außenbereich der Messe Karlsruhe) mit leckeren Buffet und DJ-Musik in unserem schönen Außenbereich.

Anreise zur NEW WORK EVOLUTION

Ob mit dem Auto, dem Nahverkehr, der Bahn oder dem Flugzeug - so reist Du bequem zur New Work Evolution an.



Von der Autobahn A5 / A8:

Auf der A8 aus Richtung Stuttgart folge der A5 in Richtung „Basel“, dort verlasse die A5 an der Ausfahrt Nr. 48 „Karlsruhe-Süd“ und folge den Wegweisern „Messe“.

Von der Autobahn A65:

Die A65 geht über in die B10. An der Ausfahrt Nr. 8 verlasse die B10 und folge den Wegweisern „Messe“.

Parkplätze

Auf dem Messegelände findest Du insgesamt 7.000 Pkw-Stellplätze auf 2 Parkplätzen sowie einem Parkplatz für VIP/Presse. Parkgebühr: 8,00 €/Tag. Bitte nutze den P1 oder P2 während der New Work Evolution.

An den Messetagen gelten Fahrausweise der Tarifwabe 100 bis zur Haltestelle Messe/Leichtsandstraße.

Mit der Straßenbahn

Haltestelle Messe/Leichtsandstraße oder auch Messe Nord

AUS DER INNENSTADT / VOM DURLACHER TOR:

  • Linie S2 (unterirdisch), Richtung Rheinstetten

VOM HAUPTBAHNHOF:

  • Vom Hauptbahnhof kannst Du mit verschiedenen Bahnen bis in die Innenstadt zum Umstieg am U-Bahnhof Europaplatz fahren:
    • Linie S1/S11 Richtung Neureut oder Hochstetten
    • Linie 2 Richtung Knielingen Nord
    • Linie 3 Richtung Daxlanden oder Rappenwörth
  • Am Europaplatz steige unterirdisch in die Linie S2, Richtung Rheinstetten (Haltestelle Messe/Leichtsandstraße).

Mit dem Bus

Haltestelle Messe Nord oder Messe/Leichtsandstraße

AUS ETTLINGEN UMSTIEGSFREI:

Buslinie 106 (Richtung Neuburgweier Breslauer Str.)

Alle Busliniennetzpläne des KVV finden Sie hier.

AUS RASTATT:

Umstieg an Haltestelle Silberstreifen in Buslinie 106 Richtung Neuburgweier Breslauer Str.

Weitere Informationen zu Abfahrtszeiten und Preisen findest du auf den Seiten des KVV.

Ein Shuttle-Service (kostenfrei) zwischen dem Hauptbahnhof Karlsruhe (Vorplatz) und der Messe Rheinstetten (Haupteingang) wird während der Veranstaltung zur Verfügung stehen.

Die Fahrzeit je Richtung beträgt ca. 20 Minuten.

Karlsruhe ist Knotenpunkt für ICE-, InterCity-, EuroCity- und InterRegio-Verbindungen und liegt direkt auf der ICE-Strecke von Hamburg über Frankfurt nach Basel. Von hier aus beginnt auch die West-Ost-Achse von Karlsruhe über Stuttgart nach München. Von Paris aus sind Sie mit dem TGV in nur ca. drei Stunden in Karlsruhe.

Erfolgreich ankommen.

Ab 55,90 € (einfache Fahrt) mit dem Veranstaltungsticket.

Die Karlsruher Messe- und Kongress GmbH bietet Dir in Kooperation mit der Deutschen Bahn ein exklusives Angebot für Ihre bequeme An- und Abreise zu Messen und Kongressen in Karlsruhe an.

So wird für Dich die Reisezeit ganz schnell zu Deiner Zeit. Nutze Deine Hin- und Rückfahrt einfach zum Arbeiten, Lesen oder Entspannen. Für was Du Dich auch entscheidst, Du reist in jedem Fall mit dem Veranstaltungsticket im Nah- und Fernverkehr der Deutschen Bahn mit 100 % Ökostrom.

Das Extra für Dich als Besucher! Dein Veranstaltungsticket zum bundesweiten Festpreis, von jedem DB-Bahnhof.

Der Preis für Dein Veranstaltungsticket einfache Fahrt beträgt:

  • Mit Zugbindung (solange der Vorrat reicht)
    • 2.Klasse 55,90€
    • 1.Klasse 89,90 €
  • Vollflexibel (immer verfügbar)
    • 2.Klasse 77,90 €
    • 1.Klasse 112,90 €

Das Angebot gilt bis zum 14.12.2024.

Buche jetzt online und sichere Dir das garantiert günstigste Ticket. Wir bieten eine Übersicht aller Bahn-Angebote auf Ihrer Wunschstrecke.

Mit der Betätigung des Buttons werden Sie auf eine Website der Deutschen Bahn weitergeleitet.

Alle Informationen zum DB Veranstaltungsticket findest Du hier.

Weitere Informationen unter www.bahn.de/bahn.bonus

Wir wünschen Dir eine gute Reise.

Das Veranstaltungsticket der Deutschen Bahn beinhaltet NICHT das Eintrittsticket zur Messe

Die Messe Karlsruhe ist über 4 Flughäfen bequem zu erreichen:

Der Flug nach Stuttgart aus den Metropolen, wie Brüssel, Mailand und Wien dauert kaum mehr als 1 Stunde.

Die exzellenten Bahnverbindungen sorgen für die schnelle Weiterreise bis Karlsruhe.

Vom Baden-Airpark bist Du bereits in 30 Autominuten auf dem Messegelände.

Über den Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden (ca. 30 Autominuten) sowie die internationalen Flughäfen Frankfurt, Stuttgart und Straßburg (50–60 Autominuten).

Wir empfehlen die Anreise über den Frankfurt Airport.

Du reist mit einem Wohnmobil oder Wohnanhänger an und möchtest direkt an der Messe übernachten? Auf unserem Parkplatz P3 bieten wir Dir hierzu die Gelegenheit. Stromanschluss kann nur bei rechtzeitiger Bestellung garantiert werden

Buche über folgendes Formular Deinen Stellplatz bitte bis zu 14 Tage vor Messebeginn. Stromanschluss kann nur bei rechtzeitiger Bestellung garantiert werden:

Die Messe Karlsruhe ist barrierefrei und somit behindertengerecht gebaut. Alle Hallen sowie Zugänge sind ebenerdig angelegt, sodass keine Zutrittsbeschränkungen entstehen.

Rollstuhl reservieren

  • Kostenfreier Service für Deinen Messebesuch: Wende Dich bitte am entsprechenden Messetag an die Kollegen vom DRK vor Ort unter der Rufnummer: 0721-3720 5230.
  • Ein Rollstuhl für die Dauer Deines Messebesuchs wird Dir dann gebracht. Bitte wähle dazu den Haupteingang der Messe.

Parkplätze

  • Parkplätze stehen Dir in den ersten Reihen auf dem Parkplatz P1 zur Verfügung.

Messeshuttle

  • Während der Veranstaltung steht Dir ein barrierefreier Messeshuttle zwischen Hauptbahnhof und Messegelände kostenfrei zur Verfügung.
  • Weitere Informationen zur Anreise mit dem Nahverkehr findest du hier.

Nahverkehr

Deutsche Bahn

Sie können das Messegelände auch einfach und umweltfreundlich mit dem KVV.nextbike erreichen – dem öffentlichen Fahrrad- und E-Bike-Verleihsystem des Karlsruher Verkehrsverbunds (KVV). Die Verleihstation in der Nähe des Messegeländes befindet sich an der Straßenbahnhaltestelle Messe/ Leichtsandstraße (Linie S2).

So einfach können Sie das KVV.nextbike nutzen: Auf www.kvv-nextbike.de oder an einer Verleihstation das Fahrrad auswählen, scannen und los geht die Fahrt. Bitte beachten Sie, dass die Anzahl der zur Verfügung stehenden KVV.nextbikes begrenzt ist.

Kosten für das KVV.nextbike-Leihrad im Basistarif:

  • 1 € pro 30 min (normal)
  • 2 € pro 30 min (E-Bike)

Das Messegelände ist über ein ausgebautes und ausgeschildertes Radwegenetz gut erreichbar:

  • Karlsruhe Hauptbahnhof: 5,5 km
  • Karlsruhe Zentrum: 6,3 km
  • Ettlingen Zentrum: 7 km

Weitere Informationen auf www.kvv-nextbike.de.

Fahrrad-Pannenservice

Mit unserem Fahrrad-Pannenservice bieten wir Ihnen eine Grundausstattung an Werkzeugen und Hilfsmitteln für das schnelle Lösen einer Panne. Sei es ein kaputter Reifen, ein defekter Schlauch, eine geklemmte Bremse oder einfach zu wenig Luft: über die Servicehotline 0721 3720-5222 kann die Hilfe abgerufen werden und die Ausrüstung ausgeliehen werden.

Dein Aufenhalt zur NEW WORK EVOLUTION

Aufenthalt in Karlsruhe

Karlsruhe - die Fächerstadt im Grünen

Von der badischen Residenz zum Zentrum der TechnologieRegion - die Fächerstadt Karlsruhe hat einiges zu bieten.

Karlsruhe, die Fächerstadt, ist eine historisch und kulturell geprägte Stadt im Südwesten Deutschlands und ist die zweitgrößte Stadt des Bundeslandes Baden-Württemberg. In dieser Stadt gibt es eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten und Attraktionen. Beginnend mit dem Schloss im Zentrum der Stadt, den umliegenden Gärten, dem Marktplatzt, der Einkaufsstraße im Zentrum der Stadt bis hin zu den verschiedensten Restaurants. Karlsruhe ist eine Stadt voller Geschichte, Kunst und Technologie. Zwischen Schwarzwald, Vogesen und den Pfälzer Bergen in der Rheinebene gelegen, ist Karlsruhe mit seinen über 310.000 Einwohnern gleichermaßen Kulturmetropole, TechnologieRegion und Wissenschaftszentrum.

Die Lebensqualität ist hoch, die Region boomt - eine Stadt, die man als „Denkfabrik mit Lebensart“ bezeichnen kann und die mit zahlreichen unterschiedlichen Facetten überzeugen

AfterFair

AfterFair

Entdecke leckere Restaurants, das Karlsruher Nachtleben oder die erholsamsten Plätze der Gegend.

Karlsruhe CityTour

Karlsruhe CityTour

Karlsruhe CityTour mit dem HopOn HopOff Doppeldeckerbus!

Steige ein und entdecke Karlsruhes Sehenswürdigkeiten.

Karlsruhe | Tourismus

Karlsruhe | Tourismus

Du willst mehr über die badische Metropole erfahren?

Stadtgeist Karlsruhe

Stadtgeist Karlsruhe

Erlebe Karlsruhe aus einer neuen Perspektive!

Newsticker der NEW WORK EVOLUTION

2023-11-30
New Work - Der Geist den du nicht mehr in die Flasche zurückbekommst

New Work ist - konsequent gedacht und durchgeführt - die schlüssige Antwort auf die genannten Anforderungen und hilft Unternehmen dabei, eine Brücke in die neue Arbeitswelt zu bauen. Dabei werden die notwendigen Schlüsselthemen wie Customer Focus, Agile Teams, New Leadership, New Rooms and Tools so miteinander verbunden, dass dadurch erste überzeugende Inseln einer New Work Kultur entstehen, die schrittweise ausgebaut werden.

Und wer einmal den Geist einer echten New Work Kultur erlebt hat, möchte nicht mehr anders arbeiten.

Das ist so ermutigend wie bedenkenswert für alle, die sich damit beschäftigen, eine neue, attraktive Arbeitswelt auf allen Ebenen aufzubauen:

Agil arbeitende Teams mit neuen Führungsformen arbeiten in bedarfsgerecht ausgestatteten Räumlichkeiten und verwenden mit Sinn und Verstand ausgewählte Tools... und das alles mit einem ganz neuen Fokus auf die Bedürfnisse der Kunden. So können wir attraktive und sinnstiftende Arbeit gestalten, die Menschen wirklich wollen und die ihnen Freude macht.

Aber was ist daran so bedenkenswert?

Die Kurzform der Antwort darauf lautet: Du brauchst bei der Einführung von New Work z.B. als New Work Facilitator echte Marathonqualitäten, um die New Worker langfristig in Deinem neuen Arbeits-Ökosystem zu halten.

Leider sehen wir in vielen Unternehmen halbherzig umgesetzte New Work Projekte, in denen zum Beispiel schöne Räumlichkeiten eingerichtet wurden, aber weder agile Methoden nachhaltig angewendet, noch die Führungsformen angepasst werden. Dies ist einer der Gründe, warum sich genau diese Unternehmen oft wundern, dass die erwarteten Effekte ausbleiben obwohl sie viel Geld investiert haben.

Ein anderes Risiko zu Scheitern besteht darin, New Work nur als ein kurzes Strohfeuer zu praktizieren. Hier haben die Facilitatoren zwar alles richtig gemacht, verlieren aber auf halben Weg die Energie. Die Mitarbeitenden haben gerade Freude am neuen Arbeiten gefunden, da wechselt zum Beispiel das Management, und alles wird anders.

Die freie Wahl des Arbeitsortes wird dann ggf. aufgehoben und eine neue Anwesenheitsregel aufgesetzt, ohne die Teams zu involvieren.

Das heißt im Grunde für den New Work Geist: "Zurück in die Flasche!".

Das führt unweigerlich zu Motivations- und Bindungsverlust, also zu einem hohen Risiko, die Mitarbeitenden zu verlieren, die Freude an New Work gefunden haben.

Das ist nur eines von vielen Beispielen, mit denen wir auf der "NEW WORK EVOLUTION" New Work zum Anfassen vermitteln werden.

Bei Deinem Besuch dieser außergewöhnlichen Messe erlebst Du alle Ebenen so real, dass Du die Veranstaltung mit vielen neuen Ideen und Kontaktdaten von Deinen Umsetzungspartner für genau Deine Problemstellung verlassen wirst.

Karsten Franz und Victor Gotwald

2023-11-20
New Work Trends: DE&I
Vielfaltsdimensionen - Für Diversity in der Arbeitswelt (charta-der-vielfalt.de)
Vielfaltsdimensionen - Für Diversity in der Arbeitswelt (charta-der-vielfalt.de)

Die Welt rund um New Work prägen neben People & Culture, sowie Technology auch noch andere Begrifflichkeiten, die möglicherweise noch nicht so gängig sind. Dazu gehört auch DE&I.

Was erwartet euch also im Bereich DE&I vom 04. Bis 06. Juni auf der New Work Evolution?

Diversity, Equity, Inclusion – was steckt dahinter?

Diversity steht für die Vielfältigkeit von unterschiedlichen Personen. Damit gemeint sind z.B, Gender, Ethnie oder Nationalität.

Equity steht dafür, dass allen Menschen gleiche Möglichkeiten geboten werden und dass etwaige Barrieren nachjustiert werden müssen.

Bei dem letzten Begriff Inclusion geht es darum, dass sich niemand im Arbeitsumfeld ausgeschlossen fühlt, wobei allem voran Diversity helfen soll.

Als Mitglied der Charta der Vielfalt möchten wir dir gerne die 7 Vielfalts-Dimensionen einmal genauer darstellen. Du siehst – der Mensch steht dabei immer im Mittelpunkt.

Entwicklungen und Herausforderungen

Nicht erst durch die Corona-Pandemie befeuert, gewann der Begriff DE&I rasant an Beliebtheit und besonderer Bedeutung. Die immer wieder aufkeimenden Themen wie Rassismus, Ungerechtigkeit und Fairness wurden auch im Arbeitsumfeld immer lauter und somit mussten Unternehmen umstrukturieren und neue Initiativen erarbeiten, damit sich alle Mitarbeitenden auch in Zukunft wertgeschätzt fühlen, ganz gleich mit welcher bspw. Nationalität oder Ethnie sie sich selbst identifizieren. Dieses Vorgehen verschafft nicht nur den Firmen zufriedenere Mitarbeitende, sondern verspricht gleichzeitig auch vielversprechendes Wachstumspotenzial.

Seit Corona sind die Arbeitnehmenden daran gewöhnt, sich ihre Arbeitszeit flexibel einzuteilen. Die Themen Work-Life-Balance sowie das damit einhergehende Home-Office sind nicht mehr aus der Unternehmenslandschaft wegzudenken. Unternehmen müssen sich außerdem mit den sich verändernden Wünschen der Mitarbeitenden auseinandersetzen wie bspw. Health-Benefits oder gender-neutralen Toiletten.

Auch in der Zukunft wird es für viele Unternehmen eine Herausforderung sein, die verschiedenen Generationen zu vereinen. Jede Altersschicht bringt andere Erwartungen und Lebenserfahrungen mit in den Beruf ein, was für die Manager im Umkehrschluss bedeutet, dass auf die Bedürfnisse und Anforderungen der jeweiligen Mitarbeitenden individuell eingegangen werden sollte. Dazu gehört auch, dass unterbewusste Vorurteile (unconcious bias) gegenüber Mitarbeitenden vermeiden werden müssen, um etwaigen Konfliktpunkten keinen Raum zu geben.

Fällen von Diskriminierung sollte vorgebeugt werden, denn das Büro sollte einen sicheren Hafen repräsentieren. In diesem Kontext kann es auch von Vorteil sein Diversity Professional ManagerInnen anzuheuern. Sie kümmern sich um alle Themen rund um Leadership und HR und sind zuständig dafür, dass bspw. gegen Diskriminierung vorgegangen wird, mögliche Beschwerden ernstgenommen werden oder auch, dass eine genderneutrale Sprache eingehalten wird. Solches Vorgehen fördert gleichzeitig auch die Transparenz, das Verantwortungsbewusstsein der Angestellten und verbessert die Gespräche, sodass ein Miteinander auf Augenhöhe abläuft.

In den letzten Monaten hat sich deutlich gezeigt, dass es für Firmen absolut sinnstiftend sein kann, sich im größeren Rahmen mit den Bereichen DE&I zu befassen.

Die Quoten-Frau war gestern, heute müssen größer angelegte Pläne verfolgt werden.

2023-10-16
New Work Trends: Technology

Bekommt an dieser Stelle einen ersten Eindruck, was auch aus dem Themenbereich Technology nächstes Jahr auf der New Work Evolution, die vom 04. Bis zum 06. Juni 2024 stattfinden wird, erwartet.

Unkomplizierte Zusammenarbeit auch außerhalb des Büros: Team, Slack & Co.

Für viele Firmen bedeutete die Pandemie eine schnelle Umstellung von meist reiner Arbeit im Büro hin zu Home-Office. Diese Veränderung warf plötzlich ganz neue Fragen und Probleme auf, mit der sich die Unternehmen zügig befassen mussten. Daraus resultierte eine wahre Revolution der Technik im Büroumfeld. Es wurden neue Konferenz-Tools eingeführt, die die Zusammenarbeit auch über große Distanzen hinweg erleichtern sollten und die sich in den letzten Jahren zu einem feste Bestandteil in der Arbeitslandschaft etabliert haben. Teams und Slack sind ebenso wenig mehr aus dem alltäglichen Arbeiten wegzudenken wie auch Mitarbeiter-Bildungstools.

Verbesserte Handlungsfähigkeit und neue digitale Geschäftsmodelle

Der Home-Office-Trend, der durch die Pandemie stark beschleunig wurde, hat gezeigt, wie leicht es möglich sein kann, technische Veränderungen auch ohne aufwendig geplantes Changemanagement umzusetzen. Für Unternehmen hat die Krise gezeigt, dass es durchaus auch problemlos möglich ist, durch neue modere Tools ihre Handlungsfähigkeit aufrechtzuerhalten und es sogar möglich macht, Prozesse sowohl einfacher als auch unkomplizierter zu etablieren und dass der Kreativität kaum noch Grenzen gesetzt sind.

Zukunft des Arbeitens: Flexibilität und Selbstverwirklichung

Durch die Optimierung des modernen Arbeiten durch Home-Office wurden die Entwicklungen hin zu New Work stark beschleunigt, da in der Praxis bewiesen werden konnte, dass Neuerungen durchaus zeitnah erfolgreich umgesetzt werden können. Für Angestellte bedeutet das mehr Flexibilität und Selbstverwirklichung im beruflichen Umfeld. Für die Unternehmen, nicht nur Geld einzusparen, indem Geschäftsreisen keinen solchen hohen Stellenwert mehr einnehmen wie zuvor, sondern auch längerfristig um einiges zufriedenere und motiviertere Mitarbeitende. Co-Working-Spaces, Transparenz und agiles Projektmanagement sind keine Fremdwörter mehr und werden auf längere Sicht noch so einiges in der lange Zeit angestaubten Arbeitswelt verändern.

2023-10-12
New Work Trends: People & Culture

Doch worauf kommt es im Bereich People & Culture im Rahmen von New Work überhaupt an? Was ist Arbeitnehmenden wichtig? Und welche Herausforderungen stellen die aktuellen Entwicklungen an die Arbeitgeber?

Corona-Pandemie sorgte für neue Impulse

Spätestens seit der Corona-Pandemie sind einige Denkweisen unabdingbar und Entwicklungen neu. Vieles dreht sich verstärkt um die Erfahrung der Mitarbeitenden im Unternehmen. Auch muss das Management anerkennen, dass die Führungsetage nicht mehr so unnahbar sein kann wie früher. Es geht um eine emotionale Bindung zum Unternehmen, vor allem gegenüber der Unternehmenskultur. Allem voran sollte die Zufriedenheit und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden stehen.

Flexibilität, offene Kommunikation und Eigenverantwortung sind das A und O

Einen besonderen Stellenwert bei den Beschäftigten nehmen vor allem Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen und flexible Arbeitsregelungen ein. Diese Symbiose fördert nicht nur das Zugehörigkeitsgefühl zum Unternehmen, sondern auch das der Firma entgegengebrachte Engagement. Ebenso wichtig sind interne Angebote, die sowohl die körperliche als auch die geistige Gesundheit fördern.

Offene Kommunikation und die Förderung der Eigenverantwortung der Mitarbeitenden steigert das Gemeinschaftsgefühl und sorgt für ein positives Arbeitsumfeld. Dieses Ziel kann jedoch auch nur dann erreicht werden, wenn es in regelmäßigen Abständen Gespräche zwischen Angestellten und Management gibt, um nicht nur positives Feedback zu verteilen, sondern auch frühzeitig vorherrschende Probleme zu erkennen und proaktive Unterstützung anzubieten.

Ausgewogene Work-Life-Balance, schöne Büros und Team-Events sorgen für mehr Zusammenhalt

Um bei Mitarbeitenden körperlicher und emotionaler Erschöpfung vorzubeugen, sollten die Vorgesetzten ihre Angestellten immer darin bestärken, die für sie persönlich ideale Einteilung für Office-Tage und Home-Office zu schaffen, um eine möglichst beste Work-Life-Balance zu gewährleisten. Außerdem sollte es den Mitarbeitenden möglichst leicht gemacht werden, die nötigen Arbeitsutensilien zu beschaffen und das Büro mit einem gewissen Wohlfühlfaktor einzurichten, was automatisch auch die Freude an der Arbeit fördert. Dazu können auch Mitarbeiterevents jeglicher Form beitragen, die sowohl innerhalb des gewohnten Arbeitsumfelds, als auch externer Natur sein können. Diese Maßnahmen sorgen gleichzeitig auch dafür, dass die Angestellten sich auch außerhalb ihrer Teams austauschen und die Grenzen der veralteten Denkweise der statischen Abteilungen weiter aufweichen.

Eine solche tiefgreifende Veränderung auf unterschiedlichsten Ebenen erfordert viel Zeit und Geduld, doch wird sich die Integration bzw. Berücksichtigung dieser Faktoren äußerst positiv auf das Arbeitsklima und den Erfolg des Unternehmens auswirken.

2023-05-30
Was genau umfasst New Work im Detail?

Mit der parallel zur LEARNTEC stattfindenden Messe gab es vom 23. – 25. Mai geballtes Fachwissen über die Arbeits- und Lernwelten von morgen zu entdecken. Was genau umfasst New Work im Detail? Geht es dabei nur um einen Obstkorb und einen Tischkicker oder um eine vollkommen andere Herangehensweise, um Mitarbeitende auf Dauer an das Unternehmen zu binden? Und wie kann ich New Work individuell in meine Firma eingliedern?

Die Ausstellenden gaben Einblick in ihre Innovationskraft rund um moderne Arbeitskultur und machten deutlich, dass Unternehmen zahlreiche Stellschrauben bedienen können, um New Work in ihrem Hause umzusetzen. Ein Perfect Match für das Fachpublikum, das in der Besuchendenumfrage zu Protokoll gab, dass sie auf der New Work Evolution seien, um Inspiration zu finden (44 Prozent), Neuheiten kennen zu lernen (41 Prozent) und einen Überblick über das Thema zu erhalten und sich weiterzubilden (beide 33 Prozent). Was will die Gen Z wirklich? Wie hat ein Office nach den neuen Vorstellungen auszusehen? Und welche Rolle spielt das Leadership bei der Transformation hin zur Arbeitswelt von morgen? All diese Fragen gab es bei zahlreichen Vorträgen zu diskutieren.

Dass es eine gute Entscheidung war, New Work Evolution und LEARNTEC aufgrund ihrer thematischen Nähe parallel durchzuführen, zeigte sich auch am großen Interesse der LEARNTEC-Besuchenden an den neuen Arbeitswelten: Fast 40 Prozent von ihnen gaben an, die neue Messe und das vielfältige Vortragsprogramm der New Work Evolution zu nutzen. Auch im kommenden Jahr wird die New Work Evolution vom 4. bis zum 6. Juni erneut gemeinsam mit der LEARNTEC an den Start gehen.

2023-05-09
Warum es eine neue Feedbackkultur braucht

Viele schimpfen über die Generation Z: Junge Menschen der Geburtsjahrgänge 1995 bis 2010 seien nicht bereit anzupacken und hätten gleichzeitig zu hohe Ansprüche. Wie die junge Generation wirklich tickt, welche Veränderungen sie sich wünscht und was Arbeitgebende erfüllen müssen, um junge Talente langfristig zu binden, erzählt der Generation-Z-Experte Felix Behm im Interview.

Gibt es Vorurteile gegenüber der Generation Z, die Sie nicht mehr hören können?

Felix Behm: Ich höre häufig, dass die Generation Z freizeitorientiert, demotiviert und unqualifiziert sei. Das ist etwas, was ich nicht mehr hören kann, weil es einfach nicht stimmt. In meinem Podcast kommen sehr viele junge Menschen zu Wort, und die belegen genau das Gegenteil.

Die Generation Z ist sehr fordernd und spricht Dinge aus, die zwar auch frühere Generationen gedacht haben – sich aber nie getraut hätten, das zu sagen. Das können sie, weil sie im Vergleich so wenige sind, und das stößt einigen der älteren Generationen bitter auf. Denn für die Älteren galt noch eher der Leitsatz: „Sei froh, dass du überhaupt einen Job hast.“ Das ist jetzt anders, hat aber nichts damit zu tun, dass die Jungen vermeintlich unqualifiziert oder unmotiviert sind.

Felix Behm: Keynotespeaker der New Work Generations

Welche Möglichkeiten haben Arbeitgebende, um der Generation Z attraktive Angebote zu machen und junge Mitarbeitende langfristig im Unternehmen zu halten?

Felix Behm: Ich fasse es mal in drei Worten zusammen: Sinn mit Perspektiven. Klar, es ist möglich, bei jeder Arbeit zu glauben: „Ja, die ergibt irgendwie Sinn“ — das ist aber nicht mehr ausreichend. Sinnhaftigkeit bedeutet heute auch: Setzt sich dieses Unternehmen zum Beispiel mit Nachhaltigkeit oder dem Klimawandel auseinander? Das sind doch die Themen, die heute eine Generation Z prägen. Fast jede*r Vierte würde nicht in einem Unternehmen arbeiten, das sich nicht mit Nachhaltigkeit beschäftigt. Darüber hinaus ist es aber auch wichtig, dass die Mitarbeitenden sich wirklich als Teil des Unternehmens fühlen und nicht nur als Nummer — dann erkennen sie auch ihre Perspektive. Dabei helfen Strukturen, die es den Mitarbeitenden erlauben, sich selbst aktiv einzubringen und den Arbeitsprozess mitzugestalten.

Welche Aspekte der Feedbackkultur müssen sich verändern, damit sich Digital Natives im Job wohler fühlen?

Felix Behm: Das Erschreckende ist, dass es in vielen Unternehmen gar keine Feedbackkultur gibt. Umso wichtiger ist es, einmal zu schauen, wie die Lebensrealität der Generation Z aussieht: Viele sind sechs bis acht Stunden pro Tag am Smartphone und in den sozialen Netzwerken unterwegs. Da bekommt man ständig Feedback in Form von Likes. Und ein Like reicht da nicht aus. Nein, zehn Likes, 50 Likes, das ist das Feedback, nach dem viele suchen. Und wenn ich in der Arbeitswelt nur alle zwei Jahre mal ein gutes Wort von meinem Arbeitgeber bekomme, dann ist das für viele Z-ler einfach nicht gut genug. Mein Rat ist daher: Regelmäßige Entwicklungsgespräche müssen drin sein. Es kostet nicht viel, pro Woche ein fünfminütiges Feedback-Gespräch zu führen. Und die zweite Aufgabe ist dann, dieses Gespräch richtig anzugehen: Kritik muss so verpackt werden, dass sie angenommen wird, und an Lob darf es auch nicht fehlen.

Wie wird sich die Arbeitswelt in Zukunft verändern, wenn die Generation Z die Führungsposten der Vorgängergeneration übernimmt?

Felix Behm: Ein gute Aussicht bekommen wir mit Blick auf viele Startups. Junge Unternehmen probieren schon heute viele Dinge aus. Manche Ideen funktionieren besser, manche weniger. Einige Unternehmen verzichten zum Beispiel auf eine feste Führungsposition: Hier darf jede*r mal Chef oder Chefin sein. Klingt wie eine verrückte Idee — hat aber auch schon funktioniert. Letztendlich wird sich aber vor allem eine Tendenz durchsetzen: die Abschaffung unnötiger Hierarchieebenen. Ich habe vor Kurzem mit einem Unternehmer gesprochen, dessen Firma LKW herstellt. Wenn in der Werkstatt ein Schraubenschlüssel bestellt werden muss, dann füllen da fünf Mitarbeitende aus fünf Hierarchieebenen nacheinander ein Formular aus. Dadurch dauert es drei Monate, bis der Schraubenschlüssel ankommt. Solche Unternehmen wird es in Zukunft kaum noch geben, da die junge Generation eigenverantwortlich arbeiten möchte und dies auch vehement einfordert.

2023-05-02
„Entscheidend ist, in einen echten Dialog zu gehen“

Die seit Jahrzehnten anhaltend hohe Unzufriedenheit der Mitarbeitenden in Kombination mit der steigenden Kündigungsbereitschaft in der Post-Corona-Ära kostet Unternehmen viel Zeit und Geld. „New Work könnte das ändern“, sagt Kommunikations- und Organisationsberaterin sowie Autorin Saskia Eversloh. Sie hält die Keynote im Themenblock „New Work Stories“ und hat uns im Interview verraten, was sie unter „Neuer Arbeit“ versteht und worauf es besonders ankommt.

NWE: Warum ist es für Unternehmen heute unabdingbar, sich für New Work zu öffnen?

Saskia Eversloh: Der derzeit dringlichste Grund sind neben demografischem Wandel und internationalem War for Talents vor allem die steigenden freiwilligen Kündigungen, Stichwörter „Big Quit“ und „Great Resignation“, um im New Work-Wording zu bleiben. Es geht also nicht nur darum, neue Arbeitskräfte zu gewinnen, sondern vor allem auch darum, bestehende Mitarbeitende im Unternehmen zu halten. Ein Drittel der Fach- und Führungskräfte wechselt schon nach zwei Jahren den Job und nimmt sein Wissen mit, das betrifft insbesondere jüngere Akademiker*innen.

Die Kosten für Fluktuation, Krankenstand und innere Kündigung sind übrigens schon seit 20 Jahren enorm hoch, erreichen derzeit aber einen neuen Höchststand (siehe Info-Kasten) – und das, obwohl inzwischen viel in New Work investiert wurde. Da fragt man sich natürlich: Was stimmt da nicht?

NWE: Was sind in Ihren Augen die wichtigsten Ansatzpunkte?

Saskia Eversloh: Entscheidend ist, in einen echten Dialog zu gehen! Sinnvolle New Work-Vorhaben können nur im Abgleich zwischen Management-Zielen und Mitarbeitenden-Anliegen entstehen. Es gilt, die Potenziale aller Generationen zu entfalten, damit sie länger im Unternehmen bleiben und ihre Arbeitskraft optimal einsetzen können – was auf Unternehmenserfolg und Innovation einzahlt.

Früher sind Change-Prozesse oft im Management entstanden und wurden durchgezogen – vieles passte nicht unbedingt zu dem Mitarbeitenden, aber auch nicht zum Unternehmen. Vor Corona sind dann viele dem Loftbüro-Hype und Agentur-Feeling mit Bällebad, Obstkorb und E-Bike aufgesprungen Erst jetzt beginnt man langsam zu schauen: Was ist denn eigentlich New Work jenseits von Bürogestaltung und Homeoffice? Was heißt es in Bezug auf die Arbeit, vor allem in Bezug auf gute Arbeit? Das muss gemeinsam erarbeitet werden, denn das ist überall unterschiedlich.

NWE: Sind Ihnen aus Ihrer Praxis besondere Aha-Momente in Erinnerung geblieben?

Saskia Eversloh: Ich möchte nicht zu biblisch werden, aber nicht umsonst heißt es: „Am Anfang war das Wort“! Erstaunlicherweise erlebe ich immer wieder, dass die Bedeutung von Kommunikation nicht wirklich erfasst wird. Dementsprechend ist es dann genau der entscheidende Punkt, an dem es zwischen Management und Mitarbeitenden meist nicht stimmt.

Dabei ist es eigentlich ganz simpel, einfach mal fragen: Was brauchen die Mitarbeitenden, um ihre Arbeit gut und gern zu machen – und so am Ende das Unternehmen voranzubringen? Deshalb haben wir mit unserem NewWorkPlaybook auch genau dort angesetzt und führen mit der 7x7-Methodik in sieben Schritten durch sieben Handlungsfelder von der Unternehmens- und Führungskultur über agile Zusammenarbeit und eigenverantwortliches Arbeiten bis hin zu zeitlicher und örtlicher Flexibilität und Work-Life-Balance. New Work ist eben weitaus mehr als Designerbüro und Homeoffice, schon allein, weil das nicht für alle Branchen und Berufe möglich ist.

Das Entscheidende ist, New Work nicht nur nach außen zu zeigen – die Stichworte sind da Arbeitgebermarke und Employer Branding –, sondern vor allem im Inneren der Organisation zu leben. Anderenfalls verhält es sich wie bei Nachhaltigkeit und Green Washing – hier wie dort merken die Menschen schnell, ob die Bemühungen ernst gemeint sind oder nur dem Marketing dienen.

NWE: Welche Herausforderungen bringt New Work in der Praxis mit sich?

Saskia Eversloh: Ein wichtiger Punkt, der immer mitgedacht werden muss, ist die Arbeitsorganisation. In Zeiten von Remote Work und Home Office stellen sich neue Fragen: Inwieweit organisieren Teams sich selbst, wie sieht Führung heute aus? Die Remote-Anteile für Büroberufe liegen mittlerweile durchweg bei 50 und bei immer mehr Unternehmen sogar bis zu 100 Prozent. Der Pain Point ist nur: Es wurden zwar die technologischen Voraussetzungen geschaffen, aber meist keine neuen Regeln und Strukturen für die Zusammenarbeit – und übrigens auch nicht für den sozialen Zusammenhalt, dieser Faktor wird oft unterschätzte

NWE: Welchen gängigen Mythen hinsichtlich New Work begegnen Sie immer wieder?

Saskia Eversloh: Es heißt ja oft: Die Generation Z will nur Spaß. Warum aber möchte diese Generation denn mehr Freizeit und Sinnhaftigkeit? Dazu möchte ich sagen: Die jungen Menschen machen während der Schulzeit schon ihre Praktika, dann gegebenenfalls verkürztes Abitur, und haben mit Anfang 20 ihren Bachelor. Sie fangen also heute viel früher an zu arbeiten – und Arbeitspensum, Eigenverantwortung und Informationsflut waren noch nie so hoch wie heute, in einer agilen Arbeitswelt. Auch das ist New Work.

Ein Bürojob vor 20 Jahren war ein ganz anderer als heute. Das gilt natürlich für alle Generationen, aber der Arbeitsmarkt wandelt sich von einem Arbeitgeber zu einem Arbeitnehmermarkt und die jüngeren Generationen haben nicht nur früher gelernt, zu „performen“, sondern auch, sich zu artikulieren und für ihre Anliegen einzusetzen.

Auch der Fachkräftemangel ist in vielen Bereichen ein Mythos – in etlichen Branchen haben wir eher einen Trend zum Niedriglohnsektor und zur Auslandsverlagerung. Einen echten Fachkräftemangel gibt es nur in ausgewählten Bereichen wie dem Gesundheitswesen und dem Verkehrssektor – und das ist ein großes Problem, denn es sind gesamtgesellschaftlich relevante Bereiche, auch vor dem Hintergrund von Energiewende und demografischem Wandel. Ein weiterer Grund, warum New Work so wichtig ist.

Tipp für Medienschaffende: Am Mittwoch, 24. Mai um 9 Uhr ist Saskia Eversloh gemeinsam mit Kay Mantzel, New Work Ambassador workingwell GmbH, Marcus Fränkle, Geschäftsführer Der Blaue Reiter, sowie Brigitte Emmerich, Head of HR Messe Karlsruhe beim Pressetalk zum Thema "New Work - schöne neue Arbeitswelt für alle?" zu Gast. Infos und Anmeldung bei Pressereferentin Katrin Wagner

2023-04-24
„Mehr New Work = weniger Change-Projekte“

NWE: In welcher Weise hängen Unternehmenskultur und New Work miteinander zusammen?

Lysander Weiß: Die Kultur beinhaltet alle Aspekte, die das Arbeitsumfeld im Unternehmen aktuell ausmachen. New Work wiederum beschäftigt sich mit der Frage: Welche Veränderungen vollziehen sich gerade in der Arbeitswelt und was davon will ich als Unternehmen nutzen? Das hat dann vielleicht wieder Einfluss auf meine Kultur. Man kann also sagen, dass die Unternehmenskultur möglicherweise durch New Work verändert wird. Wobei die Unternehmenskultur natürlich nur ein Teilaspekt des sich verändernden Arbeitsumfelds ist.

NWE: Was bedeutet das ganz praktisch für die Einführung von New Work?

Lysander Weiß: Die Ausgangsfrage von meinen Co-Autor*innen und mir im NewWorkPlaybook lautet: Wie kann ich ein optimales Arbeitsumfeld schaffen? Wir wissen: Ein optimales Arbeitsumfeld sorgt dafür, dass möglichst zufriedene Mitarbeitende möglichst gut ihr Potenzial entfalten können, wodurch das Unternehmen die bestmögliche Produktivität erhält – also eine echte Win-win-Situation. Sie lässt sich am besten erreichen, indem ich zunächst schaue, wo das Unternehmen aktuell im Hinblick auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden steht. Wir haben auf der Basis von Forschungsergebnissen sieben Dimensionen definiert, die dabei als Hilfestellung dienen – beispielsweise die Führungskultur, die Zusammenarbeit mit anderen, die eigene Arbeitsgestaltung. In jeder Dimension haben wir Fragen entwickelt, mit deren Hilfe ich einen Soll-Ist-Abgleich durchführen und definieren kann: Wie viel New Work brauchen wir eigentlich wirklich? So kann man mögliche Handlungslücken sehr gut erkennen und weiß ganz konkret, an welchen Stellschrauben man drehen muss, um die Zufriedenheit und damit auch die Produktivität der Mitarbeitenden zu erhöhen.

Durch die Dimensionen lassen sich in der Analyse Handlungslücken identifizeieren, (Quelle: NewWorkPlaybook)

NWE: Gibt es oft Bedenken seitens des Managements vor einem solchen Schritt?

Lysander Weiß: Das Gute ist, dass sowohl das „Soll“ als auch das „Ist“ individuell bestimmt werden. Wir geben ja nicht vor, wie das optimale Umfeld auszusehen hat. Dass die Gegebenheiten in einem Unternehmen und die Bedürfnisse der Mitarbeitenden sich in allen Dimensionen komplett unterscheiden, kommt kaum vor. Dennoch muss das Management natürlich grundsätzlich offen sein für einen solchen Prozess – oder es wird beispielsweise durch Fachkräftemangel dazu gezwungen, sich ihm zu öffnen.

NWE: Welchen gängigen Mythen hinsichtlich New Work begegnen Ihnen in der Praxis immer wieder?

Lysander Weiß: Ein Mythos lautet, dass man sich einmalig zu New Work transformieren kann und der Prozess damit abgeschlossen ist. Wenn man New Work aber so definiert, wie wir es tun, dann ist es nicht mit einer Veränderung getan. Die Dinge müssen immer wieder überprüft und angepasst werden. Das impliziert natürlich bei vielen die Befürchtung: Wenn ich einmal damit anfange, nimmt es kein Ende. Das können wir aber schnell entkräften, denn es sind ja immer sehr spezifische Punkte, an denen man konkret arbeiten kann, um dann in einen kontinuierlichen Optimierungsprozess zu kommen, der gar nicht immer einen riesigen Change-Prozess anstößt. So ein Change ist ja meist genau dann nötig, wenn man sich lange nicht verändert hat. Eine kontinuierliche Erneuerung des Arbeitsumfeldes ist also auch in der Hinsicht von Vorteil.

2023-02-16
„Workation braucht die passende Unternehmenskultur“

Auch in diesem Jahr begeisterte das Online-Format LEARNTEC xChange mit Vorträgen und Diskussionsrunden rund um neue Formen des Lernens in Schule, Hochschule und Unternehmen über 2.300 registrierte Teilnehmende. Der Mittwochvormittag stand dabei ganz im Zeichen der neuen Fachmesse New Work Evolution, die parallel zur LEARNTEC von 23. bis zum 25. Mai in den Hallen der Messe Karlsruhe stattfinden wird.

Den Einführungsvortrag zum Thema „Workation“ hielt Frank Roth, CEO der AppSphere AG – und deckte dabei Herausforderungen und Chancen des Arbeitens aus dem Ausland umfassend ab. Gerade in Branchen, in denen Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt hart umkämpft sind, seien Home Office und Workation-Angebote eines Unternehmens schon im Bewerbungsgespräch wichtige Argumente. „Die Bilder auf Social Media, Laptop auf den Knien, Füße hochgelegt mit Blick auf’s Meer – das sind oft Bilder von Freiberuflern,“ so Roth. „Bei Angestellten ist es nicht ganz so einfach. Da sprechen wir über steuer-, sozialversicherungs- und gesundheitliche Aspekte, über die Ausstattung des Arbeitsplatzes, Arbeitsschutz und Datensicherheit, die es zu beachten gilt.“

Generell sei Workation im europäischen Ausland einfacher, doch auch innerhalb Europas gebe es Fallstricke. In Ländern wie Belgien beispielsweise gelte die Steuerpflicht für Arbeitnehmende ab dem ersten Tag, so dass unter Umständen eine Doppelbesteuerung auf Angestellte zukäme. In Portugal gelte nach einer gewissen Aufenthaltszeit das portugiesische Arbeitsrecht und damit ein verringerter Kündigungsschutz. In der Schweiz brauche es in jedem Fall eine Arbeitserlaubnis. Auch die Datensicherheit und die Ausstattung des Arbeitsplatzes müsse beachtet werden. „Bei Tausenden Kilometern Entfernung kann der defekte Laptop eben nicht schnell von der hauseigenen IT ersetzt werden,“ so Roth.

In jedem Fall empfiehlt Frank Roth bei Workation eine Zusatzvereinbarung zum Arbeitsvertrag, die all diese Punkte regle. Für sein Unternehmen AppSphere hat der Geschäftsführer gemeinsam mit einem Rechtsanwalt 20 Länder auf relevante Steuer-, Arbeitsschutz- und Versicherungsregularien gescreent.

Warum aber ist Workation trotz all dieser Herausforderungen ein begrüßenswertes Angebot an Arbeitnehmende?Bessere Abdeckung der Schulferien, Work-Life-Balance, mehr Zeit mit der Familie, längere Besuche bei Verwandten im Ausland oder nicht zuletzt eine massive Steigerung der Attraktivität eines Unternehmens im War of Talents seien viele gute Gründe, die für Workation sprächen, so Roth.

Arbeitskultur im Wandel

In der anschließenden Diskussionsrunde beleuchtete Roth gemeinsam mit Götz Pasker, Fachanwalt für Arbeitsrecht bei Dennig & Kollegen in Karlsruhe, und Elke Manjet, Global Head of Talent Attraction, SAP in Walldorf das Thema. SAP ermöglicht seinen Mitarbeitern bis zu 30 Tage jährlich im Ausland zu arbeiten. Grundlage sei laut Elke Manjet die unternehmensinterne Initiative „Pledge to flex“ mit dem Ziel flexiblen und vertrauensbasierten Arbeitens.

Mitarbeitende, die sich für Workation interessieren, könnten sich laut Frank Roth auf den Seiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales in Sachen Steuerrecht informieren, doch auch ein Anruf bei der BG sei wichtig: „Tatsache ist, dass Unternehmen und die Technik in Sachen Workation vieles ermöglichen, auf der anderen Seite steht der Gesetzgeber mit Regularien, die dem Thema noch weit hinterherhinken.“ Rechtsanwalt Pasker ergänzte, dass ein Aufenthalt von bis zu zwei Wochen steuer- und sozialversicherungsrechtlich in den meisten Fällen unproblematisch sei. Längere Aufenthalte müssten im Einzelfall geprüft werden.

Für Elke Manjet sei entscheidend, auch die richtige Unternehmenskultur zu schaffen, in der Workation möglich ist. „Führungskräfte haben sich zu Anfang der Pandemie, als alle ins Home Office gegangen sind, unwohl gefühlt. Es gab eine Unsicherheit, inwieweit im Home Office die gleiche Leistung erbracht wird. Deshalb sei eine Kultur des Vertrauens wichtig,“ so Manjet. Auch im Büro arbeiteten Menschen unterschiedlich produktiv. Für Manjet ist das Thema Leistung im Home Office inzwischen durch Zahlen positiv belegt: Im Home Office blieben Mitarbeitende weniger in ungeplanten Gesprächen hängen, seien weniger abgelenkt.

Roth thematisierte die andere Seite, das Mindset des Mitarbeitenden. „Kann ich als Unternehmen dem einen Mitarbeiter Workation gestatten, und dem anderen nicht, da er vielleicht nicht das nötige Mindset mitbringt?“ Für Fachanwalt Pasker eine schwierige Situation: „Es gibt kein Anrecht auf Workation, gleichwohl gilt der Gleichbehandlungsgrundsatz. Der Arbeitgeber braucht für eine Ablehnung schon einen triftigen Grund.“

Moderatorin Corona Feederle, Geschäftsführerin des Büroausstatters feco-feederle ergänzte, dass Home Office auch zu einer Neugestaltung der Unternehmensarbeitsplätze geführt habe. Das Gebot der Stunde sei, ein Büro attraktiv und mit hoher Aufenthaltsqualität auszustatten, so dass Mitarbeitende den heimischen Komfort auch wieder gerne gegen ihr Büro tauschen.

Workation und Home Office habe aber auch Grenzen, so die Experten, gerade weil es keine klare Abgrenzung mehr gebe zwischen Arbeitszeit und Freizeit. Für Elke Manjet sei es ganz klar Aufgabe der Führungskraft, deutlich zu machen, dass Chef-Mails am späten Abend nicht direkt bearbeitet werden müssten, denn „Meine Arbeitszeit ist nicht deine Arbeitszeit“. Mitarbeitende müssten dazu angehalten werden, sich selbst und ihre Arbeitszeit zu steuern, um langfristig gesund zu bleiben.

Weitere spannende Vorträge und Panels rund um New Work gibt es bei der neuen Fachmesse New Work Evolution: Interessierte Unternehmen finden HIER weitere Informationen für Ausstellende.

2023-01-18
New Work goes LEARNTEC xChange

LEARNTEC xChange – das sind drei Tage konzentrierte Weiterbildung und Networking in fundierten Online-Vorträge und -Diskussionsrunden rund um Bildung in Unternehmen, Hochschulen und Schulen. Der zweite Veranstaltungstag, der 1. Februar, steht dabei ganz im Zeichen von New Work.

Den Anfang macht der Vortrag „Workation – The new way of life and work? (10 Uhr)”. Als Speaker beleuchtet Frank Roth, AppSphere AG, was gerade die jüngere Generation von ihrem Arbeitsplatz erwartet: Workation, also wechselndes Arbeiten vom Büro, von zuhause oder auch mal aus dem Stadtpark. Im Anschluss an den Vortrag diskutiert eine Expertenrunde die Aspekte, die es hierbei zu berücksichtigen gilt (10.45 Uhr) und wie Unternehmen auf die Erwartungen ihrer Mitarbeiter eingehen können.

Das gesamte Programm sowie das Anmeldeformular findest Du HIER – die Teilnahme an den Live-Streams ist kostenlos.

2023-01-11
Save the date: New Work Evolution

New Work ist mehr als Obstkorb und Kickertisch, mehr als sytlishe Büros und Sitzsäcke! New Work ist eine neue Form der Arbeitskultur, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt – und für immer mehr Arbeitnehmende und Arbeitgebende inzwischen eine zentrale Säule der Unternehmenskultur. Mit der New Work Evolution erweitert die Messe Karlsruhe nun ihr Portfolio um eine Messe, die das brandheiße Thema in seiner ganzen Bandbreite vorstellt: von smarten Hard- und Software-Lösungen, die die Kollaboration fördern, über Büro- und Möbelgestaltung bis hin zu Beratung und Coaching.

Vom 23. bis 25. Mai 2023 findet die New Work Evolution nun als eigenes Event parallel zur LEARNTEC, Europas größter Veranstaltung für digitales Lernen in Schule, Hochschule und Beruf, in der Messe Karlsruhe statt.

Mit dabei:

  • rund 30 Ausstellende aus dem Themenbereich New Work mit Produkten und Dienstleistungen für innovative Arbeitswelten und moderne Unternehmenskultur,
  • ein internationales Fachpublikum,
  • ein spannendes Vortragsprogramm mit Expertinnen und Experten zum Thema New Work und zahlreichen Best-Practice-Beispielen sowie Networking-Möglichkeiten, und
  • vier Themenwelten: „New Work Stories“, „New Work Generations“, „New Work Culture“ und “New Work Innovations“

Stell auch Du Dein Unternehmen in diesem innovativen Umfeld vor oder sei als Fachbesucher oder Fachbesucherin mit dabei!

Weitere Infos für Ausstellende...

Weitere Infos für Fachbesuchende...

2023-01-02
2022 hieß es erstmals: New Learning meets New Work
New Work Evolution

Bereits bei der vergangenen LEARNTEC – Europas größter Veranstaltung für digitale Bildung in Schule, Hochschule und Beruf – feierte die New Work Evolution im Rahmen einer Sonderschau Premiere. In Zusammenarbeit mit der AppSphere AG, die bislang die New Work Evolution als Süddeutschlands Leitkongress zu modernen Arbeitskonzepten und Unternehmenskultur organisiert hatte, konnten neue Arbeitsformen erleb- und begreifbar werden. Dabei durften die mehr als 11.000 Fachbesuchenden der LEARNTEC nicht nur kooperative Büromöbel und neue Raumkonzepte kennenlernen, sondern im LEGO Serious Play verschiedene Methoden kreativer Prozesse direkt austesten. Expertinnen und Experten, unter anderem Mirjam Lapp, Senior Manager Organisational and People Development beim Deutschen Fußball Bund, gaben in Impulsvorträgen wertvolle Einblicke in ihre praktischen Erfahrungen mit neuen Arbeitswelten.

Ab 2023 kannst Du die New Work Evolution vom 23. bis 25. Mai 2023 erstmals als eigenständiges Event parallel zur LEARNTEC erleben. Rund 30 Ausstellende aus dem Themenbereich New Work zeigen den Fachbesuchenden ihre Produkte und Dienstleistungen für innovative Arbeitswelten und moderne Unternehmenskultur. Begleitet wird die Fachmesse von einem spannenden Vortragsprogramm mit New Work-Expertinnen und -Experten zum und vielen Gelegenheiten, um sich in einem produktiven Umfeld über das spannende Thema auszutauschen und zu netzwerken.